ERP-Lösung für Immobilien wird in den GIA-Datacentern betrieben

Das Immobilienbewirtschaftungsunternehmen GARAIO REM AG und GIA Informatik kooperieren. Die ERP-Lösung für Immobilien wird in den Datacentern des IT-Unternehmens betrieben.

Die führende Softwareschmiede GARAIO REM aus Bern hat im Rahmen ihrer Mehrlieferantenstrategie die Evaluation für einen weiteren Outsourcing-Partner durchgeführt. Dabei will GARAIO REM den IT-Betrieb wie gewohnt professionell, zuverlässig und als flexiblen Service beziehen. Mit der IT-Dienstleisterin GIA Informatik verfügt sie über einen weiteren stabilen Partner mit gutem Renommee, dem ebenso die Endkunden von GARAIO REM vertrauen.

Stefan Lerch schwarz

Stefan Lerch ist Head of Sales von GIA Informatik.

Der Inhalt des Vertrages

Der Inhalt des Vertrages besteht darin, dass GIA Informatik mittels Initialprojekt die Architektur für die Systeme der Endkunden von GARAIO REM in abgeschotteten Netzwerkzonen aufbaut und zuverlässig abtrennt, um sie sicher zu betreiben. GIA Informatik betreibt die virtuellen Maschinen in der GIA-Cloud als Service, GARAIO REM bezieht die Rechenleistung, den Speicherbedarf und das zuverlässige Backup als Managed Service. Stefan Lerch, Head of Sales von GIA Informatik: «Ihren Kunden stellt GARAIO REM eine moderne Software für die Immobilienbewirtschaftung zur Verfügung und bietet sie im SaaS-Modell an.»

Garaio Rem

Christian Strehl (links) ist CFO und Beat Rohrbach COO der GARAIO REM AG.

So entstand die Zusammenarbeit

GARAIO REM führte im Rahmen ihrer Mehrlieferantenstrategie zu Beginn eine umfassende Evaluation des zukünftigen Partners für den Betrieb der modernen Immobiliensoftware durch. Christian Strehl, CFO von GARAIO REM, legt dar: «Bei der Auswahl des gesuchten Betriebspartners waren die ausschlaggebenden Punkte die mögliche effiziente Skalierung, reife Prozesse, die etablierte Leistung von GIA Informatik, die Möglichkeit, aufgrund der Kooperation attraktive Angebote für unsere Kunden zu realisieren, und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den involvierten Personen.» Weitere wichtige Kriterien für den Entscheid waren Swissness, eine hochskalierbare Lösung und professionelle Datacenter. Stefan Lerch: «Gemeinsam haben wir einen guten Spirit aufgebaut und setzen eine moderne Hybrid-Cloud-Lösung mit Managed Services made in Switzerland um. Wir sehen ein grosses Wachstumspotenzial in dieser jungen Partnerschaft und sind stolz, die Lösungen in unseren Datacentern zu betreiben.»

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