«TOGETHER» heisst das neue Zukunftsprojekt, das die Schweizer Salinen gemeinsam mit der IT-Dienstleisterin GIA Informatik AG lanciert.

Mit dem SAP-System können Berechtigte die Kundendaten und -Aktivitäten abrufen, die Lagerbestände einsehen und so den benötigten Nachschub sicherstellen. Alle drei Salinen-Standorte sind IT-technisch verbunden und die Arbeitsabläufe standardisiert, was die Datenqualität sowie den Service erheblich steigert.

Das Konzept «TOGETHER SAP Reengineering» sieht vor, die drei Standorte Bex, Riburg und Schweizerhalle miteinander zu verbinden. Diese decken die zuverlässige Salzproduktion der ganzen Schweiz ab. Indem diese drei Niederlassungen neu in einem System erfasst sind, werden die Arbeitsabläufe standardisiert und wartet die zentrale Datenhaltung stets mit aktuellen Unternehmensinformationen auf. Die GIA Informatik AG stellt so eine komplette elektronische Abwicklung sicher – von den Bestellungen, den Auftragsbestätigungen über den Materialfluss, die ausstehenden Lieferungen bis zur Lagerbewirtschaftung und der Rechnungsstellung. Dies alles in Echtzeit, so dass ein aktueller Stand jederzeit gewährleistet ist.

SAP ist bereits seit 1997 im Einsatz und wurde laufend erweitert. Mit dem Projekt «TOGETHER» richten sich die Schweizer Salinen konsequent auf die aktuellen und künftigen Bedürfnisse der Kunden aus. Die Mitarbeitenden der Schweizer Salinen erhalten auf diese Weise aussagekräftige Daten und verlässliche Angaben über die Bestände, so dass sie jederzeit wissen, wie viel Nachschub sie bestellen müssen. Damit wird der Service der Schweizer Salinen erheblich gesteigert. Peter Schachtler, Bereichsleiter Services und Mitglied der Geschäftsleitung der Schweizer Salinen: «Mit SAP wollen wir auch in Zukunft mit hoher Qualität, kurzen Reaktionszeiten und grosser Transparenz die Kundenerwartungen erfüllen.»

Hugo Gschwend, SAP-Projektleiter bei GIA: «Mit unserer SAP-Lösung ermöglichen wir einen einheitlichen und verlässlichen Überblick über alle Kunden-, Auftrags- und Produktdaten. Diese stammen aus verschiedenen Quellen und werden kanalübergreifend gebündelt.» Die SAP-Stammdaten ersetzen die bisherigen Excel-Listen, vereinfachen die Vorgänge und senken zudem die anfallenden Kosten. Bis im Jahr 2018 führt GIA eine umfassende System- und Prozessintegration auf die SAP S/4HANA-Plattform durch.

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