Er ist jung, dynamisch und will GIA Informatik in die Zukunft führen

Philip Dössegger, der seit Mitte 2018 ein fester Teil des Sales-Teams um Daniel Abbühl ist. Seine Geschichte zeigt auf, wie schnell es im Leben gehen kann, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Herr Dössegger, wie kamen Sie bei Ihrem neuen Arbeitgeber ins Gespräch?

Ende 2017 kontaktierte mich ein Headhunter und fragte, ob ich mir nach langer Tätigkeit als Projektleiter bei einem internationalen Anbieter von Automatisierungslösungen einen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber vorstellen könne. Nach längerem Abwägen publizierte ich meinen Lebenslauf auf meinem neu eingerichteten Linkedin-Profil und erkundigte mich regelmässig auf diesem Kanal nach interessanten Stellen.

Daniel Abbuehl und Philip Doessegger

Sales Manager Daniel Abbühl (links) und Philip Dössegger unterzeichnen im Wohnzimmer den Arbeitsvertrag.

«Ohne den Möbel-Pfister-Beitrag wäre ich nicht bei GIA Informatik.»
Philip Dössegger, Account Manager GIA Informatik AG

Wie entwickelte sich der Bewerbungsprozess?

Auf Linkedin entdeckte ich keine passenden Anzeigen oder News, die mich augenblicklich fesselten. Doch dann, eines Abends im Februar 2018, fand ich die Case Study der GIA Informatik AG über das IT-Outsourcing beim Schweizer Einrichtungshändler Möbel Pfister. Dieser Artikel sprach mich sofort an. Die Botschaft, dass GIA Informatik neue Wege geht, überzeugte mich. Nun wollte ich viel mehr über die IT-Dienstleisterin aus Oftringen erfahren. Mein erster Gedanke: In diesem Unternehmen will ich arbeiten. Ich las die Beiträge im Newsroom der GIA-Website und fand unter «Jobs» die Position als Account Manager. Im Nachhinein lässt sich sagen: Ohne diesen Beitrag wäre ich nicht hier.

Wie empfanden Sie den Erstkontakt?

Ich malte mir in den kühnsten Träumen nicht aus, wie unkompliziert die Suche ihren Lauf nehmen würde. Noch vor dem ersten Vorstellungstermin besuchte ich den Sitz von Möbel Pfister in Suhr. Ich fand eine der dargestellten Touchscreen-Stelen und betätigte die Taste, während die Wohnberaterin die Funktionsweise dieser digitalen Lösung bekräftigte. Da war mir klar: Mein Traum muss Realität werden. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr angenehm und transparent. Für GIA Informatik sprach, dass das Unternehmen eine Person ins Sales-Team aufnehmen wollte, die frische Ideen mitbringt, um sie «on the job» auszubilden.

«In einem modernen Unternehmen wie GIA Informatik zu arbeiten, ist für mich eine grosse Chance.»
Philip Dössegger, Account Manager GIA Informatik AG

Was geschah anschliessend?

GIA Informatik suchte einen Menschen, der das Unternehmen mitträgt und mitgestaltet – dies spürte ich sofort. In dieser modernen Firma zu arbeiten, bedeutet für mich eine grosse Chance. Den Zuschlag erhielt ich nach einem weiteren Vorstellungsgespräch. Da noch einige vertragliche Details geklärt werden mussten, kam es dazu, dass Sales Manager Daniel Abbühl, mein Vorgesetzter, mir eines Abends einen Hausbesuch abstattete, um den Arbeitsvertrag zu unterzeichnen. Dieser persönliche Abschluss des Prozesses unterstrich den Gesamteindruck.

«Ich bekam die Zusage, dass ich in den ersten Monaten begleitet und langsam aufgebaut werde. Dieses Vertrauen freute mich.»
Philip Dössegger, Account Manager GIA Informatik AG

Wie erleben Sie die Unternehmenskultur?

In den Wochen vor den Gesprächen las ich auf der Arbeitgeberbeurteilungsplattform Kununu von der positiven Resonanz bezüglich Arbeitsklima, Jahresarbeitszeit und Work-Life-Balance. Was ich in der Realität antraf, bestätigte diese Angaben. Ich bekam die Zusage, dass ich in den ersten Monaten begleitet und langsam aufgebaut werde. Dieses Vertrauen freute mich. Zusätzlich imponierte mir die technisch hochstehende Infrastruktur. Ich hatte eine klare Vorstellung von meinem Arbeitsplatz: Es sollte ein mittelgrosses Büro mit eigenem Tisch pro Mitarbeitendem sein. Jetzt teile ich das Büro mit Account Manager Stefan Lerch; ein kleiner Raum für zwei oder drei Personen finde ich besser als ein Grossraumbüro.

Zuhause verwende ich kein Papier mehr und scanne sämtliche Dokumente ein. Mir gefallen digitale IT-Tools und neue Technologien, beispielsweise moderne Arbeitsformen und Collaboration Tools wie die Zusammenarbeitsplattformen OneNote, Sharepoint, Microsoft Teams und Skype for Business. Jeder Mitarbeitende kann von irgendwo auf der Welt auf sie zugreifen und ist permanent up to date.

Portraet Philip Doessegger

Philip Dössegger, Account Manager GIA Informatik AG

Wie ist GIA Informatik Ihrer Meinung nach in Sachen Digitalisierung aufgestellt?

Das Unternehmen geht mit der Zeit – dies habe ich aus dem Möbel-Pfister-Beitrag herausgespürt. Ich vergleiche es punkto digitaler Transformation mit einer Lokomotive eines Schnellzuges, die vorausfährt und den Weg freimacht – und nicht mit dem hintersten Wagen eines Bummelzuges, der brav hinterherfährt. CEO Peter Merz ist an vorderster Front aktiv bei der Kooperation «dig:it now», die mit einer Methodik Organisationen unterstützt, die sich weiter digitalisieren wollen, aber nicht genau wissen wie. Auch die diversen Workshops zu diesem Thema, die wir für Kunden und potenzielle Kunden durchführen, dokumentieren dieses Bestreben.

Was macht GIA Informatik für Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber?

Unser Unternehmen steht für mich für hohe Qualität aus der Schweiz. Ich kenne nicht die gesamte Firmenhistorie, aber es gibt sehr viele Mitarbeitende, die bereits 15, 16 Jahre hier sind. Roland Steinmann arbeitet bereits seit der Firmengründung hier. Solche Beispiele sind ein untrügliches Zeichen, dass bei uns vieles stimmt. Mir gefiel von Anfang an, dass das Marketing von GIA Informatik optimal aufgestellt ist. Wir legen grossen Wert auf die Öffentlichkeitsarbeit und kommunizieren mittels klarer Botschaften. Ein Beispiel ist das Storytelling des Kundenevents anlässlich der Mountainbike-WM auf der Lenzerheide. All dies steigert die Reputation unseres Unternehmens. Ich bin ja das beste Beispiel dafür, dass diese Marketingaktivitäten effektiv sind und man bei GIA tatsächlich glücklich wird.

Wie sehen Sie Ihre berufliche Zukunft?

Für mich steht meine Weiterentwicklung im Zentrum. Ich will meinen Kunden die bestmöglichen Dienstleistungen anbieten und sie bei der Produktion unterstützen. Die Stärke von GIA Informatik liegt im direkten, persönlichen Kundenkontakt – ein wesentlicher Vorteil gegenüber den «Grossen» der IT-Branche. Ich gehe davon aus, dass viele Kunden ihre Prozesse in Bälde digitalisieren werden. Deshalb steigen die Anforderungen an die IT, es wird Systeme mit höherer Verfügbarkeit geben und Mitarbeitende wollen in Echtzeit von überall auf dem Globus auf ihre Tools zugreifen. Das ist eine grosse Chance für uns, bedingt aber auch einen vernünftigen Change-Prozess, den wir vorantreiben. Es sind meiner Meinung nach unkonventionelle Entscheide gefragt, denen der Kerngedanke zugrunde liegt: Was braucht der Kunde? Was braucht der Markt? Wir müssen uns immer weiter bewegen und dürfen nicht stehenbleiben, wenn wir diese Bedürfnisse auch in Zukunft erfüllen wollen.

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