Outsourcing – Kosten sparen und Servicequalität optimieren

Die HUBER+SUHNER AG beabsichtigte, durch ein IT-Outsourcing die Betriebskosten nachhaltig zu senken und vom Technologie-Know-how eines führenden Providers zu profitieren. Deshalb entschied sich das Unternehmen nach einem intensiven Auswahlverfahren für die GIA Informatik AG. Das Aargauer Unternehmen führte in der Folge das gesamte Projekt mit grossem Erfolg durch und dachte bei seinen Lösungen auch an zukünftige Erweiterungen.

Wenn wir telefonieren, Auto oder Zug fahren, fernsehen oder den Computer benutzen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Produkte von HUBER+SUHNER aus Herisau und Pfäffikon/ZH im Einsatz sind. Das global tätige Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen zur elektrischen und optischen Übertragung von Daten und Energie. Bis ins Jahr 2013 unterhielt HUBER+SUHNER für seine weltweit 2500 Informatik-Benutzer ein eigenes professionelles Rechenzentrum und erbrachte die entsprechenden IT-Services für die verschiedenen Standorte weitgehend selbst. Zu dieser Zeit liefen bei vielen Komponenten die Wartungsverträge aus und wurden grössere Erneuerungsinvestitionen in den eigenen Datacentern fällig. HUBER+SUHNER zog deshalb ein Outsourcing der Datacenter-Services und von SAP Basis in Betracht. «Primäre Ziele waren eine signifikante Reduktion der Betriebskosten durch die Nutzung von Skaleneffekten sowie die Sicherstellung eines nachhaltig zuverlässigen 7×24-Stunden-Betriebs», sagt Urs Widmer, CIO bei HUBER+SUHNER.

Gründe für die Wahl der GIA Informatik AG

Der Entscheid für die GIA Informatik AG (GIA) aus Oftringen als neuen Informatikanbieter fiel im Februar 2013: «Es war interessant zu sehen, dass sich GIA – zusammen mit einem anderen Schweizer Unternehmen – nicht nur bezüglich Service und Qualität, sondern vor allem auch hinsichtlich Preis von denjenigen Providern abhob, die ihre Leistungen ausserhalb der Schweiz erbringen», sagt Markus Elsener, Partner sowie Mitinhaber der axeba ag und verantwortlich für die Ausschreibung und die Begleitung des Transitionsprojektes. «Den Ausschlag zugunsten von GIA hat letztendlich das hohe Commitment gegeben, das in allen Treffen deutlich spürbar war. Bei sämtlichen Verhandlungen war der CEO von GIA direkt anwesend und konnte unmittelbar entscheiden.

Reibungslose Projektarbeiten

Im Aufgabengebiet der Transition konnte GIA auf bewährte Vorgehensweisen zurückgreifen. Kernpunkt der Migration war der Aufbau des VPLEX-Metro-Clusters des Herstellers EMC in den GIA-Datacentern, der die Verfügbarkeit der Systeme inklusive Desasterschutz signifikant erhöhte. Parallel dazu – ab Juni 2013 – hielten GIA und HUBER+SUHNER den laufenden Betrieb im aktuellen Status, dem Present Mode of Operation (PMO), aufrecht. Sukzessive wurden die Anlagen dann in den gewünschten Zielmodus, den Future Mode of Operation, überführt

Das Projekt bietet vielfältigen Nutzen

Nach dem Ende des rund zwölfmonatigen Projektes lässt sich resümieren, dass der Nutzen des SAP-Basis-Outsourcings und des Infrastrukturbetriebs den Erwartungen von HUBER+SUHNER entspricht. Dank des Outsourcings können in zukünftigen Projekten neue Technologien einfacher implementiert werden. HUBER+SUHNER erhält damit eine dynamische Plattform, die sehr anpassungsfähig auf sich ändernde Geschäftsanforderungen eingestellt werden kann.

Auch das Resümee von Urs Widmer ist positiv: «Ich denke, wir haben von Beginn weg alles richtig gemacht. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind Outsourcing-Projekte, bei denen die inhaltlichen Spezifikationen des Kunden, der Terminplan und das Budget eingehalten werden, äusserst selten. Es lohnt sich auch, im Rahmen des Business-Cases genau auf künftige Zusatzkosten ausserhalb des SLAs zu achten. Mit dem Outsourcing haben wir uns einen nachhaltig zuverlässigen und einfacher skalierbaren 7×24-Stunden-Service gesichert.»

Unsere Spezialisten beraten Sie gerne an einem Meeting.

Stefan Lerch
Spezialist IT-Services
T +41 62 789 73 20

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